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Antennen

Ich hatte bis 2004 das Glück, in einem Einfamilienhaus direkt am Rande einer kleinen Ortschaft zu wohnen, auf 510m über NN gelegen, freie Sicht in alle Richtungen. Hierzu gehörten ca. 2000m² Grund, einseitig mit 20m hohen Eichen bewachsen.

Dadurch konnte ich viel mit Antennen experimentieren, wobei mein Schwerpunkt bei Kurzwelle auf Langdrahtantennen lag weil sich diese schnell aufbauen ließen und auch für Portabelbetrieb optimal sind. Im UKW-Bereich (hierzu zähle ich auch 50MHz) arbeite ich mit Yagis, die teilweise auch selbst gebaut werden. Meine damaligen  Antennen : 

160m

Beverage Antennene, 200m lang, 3m über Grund als Empfangsantenne
zum Senden wird die Stromsummenantenne mitbenutzt

80m - 10m Stromsummenantenne, 42m lang, Einspeisung bei 16,87 Metern
40, 20, 15 und 10m Rotary-Dipol D4 von Cushcraft
6m 5-Element Yagi nach DK7ZB
2m und 70cm Kombi-Yagi 5el auf 2m, 6el auf 70cm
2m, 70cm, 23cm Rundstrahler CX-250

Die Antennen waren auf zwei Masten verteilt, Bilder davon vorerst auf der 50MHz-Seite.

Ein Mast für die Richantennen und einer für die vertikale UKW-Antenne. An diesem waren auch die Einspeisepunkte für die Langdrahtantennen.


Seit meinem Umzug in ein  eigenes Haus (Google-Earth Link) in Gangkofen (Landkreis Rottal-Inn) hat sich die Situation etwas geändert.

Ich baue nun einen freistehenden 10m Antennenmast auf, die Geschichte dazu kann>> hier << abgerufen werden.

Bis zur Inbetriebnahme ist momentan "nur" eine Cushcraft R7 im Garten installiert, mit der ich aber auch sehr schöne QSO's mache.